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Tipps für den Winter

Tipps für den Winter

Der Winter steht vor der Tür. Das Wetter kühlt nun rasch ab, die Tage werden kürzer und kälter, und Regen und Schnee halten Einzug. Denkt Ihr auch schon daran, Eure Reiterei zu reduzieren um Euch auf den Winter vorzubereiten? Wie schafft Ihr es, Euch ohne viel Aufhebens an das schnell wechselnde Wetter anzupassen? Habt Ihr das Glück, Zugang zu einer Reithalle zu haben? Wenn nicht, was habt Ihr für Trainingsmöglichkeiten im Winter?

 

Es ist wichtig zu wissen, dass, egal wie Eure persönliche Situation ist, die Wintersaison einige Herausforderungen mit sich bringt. Die ganze Debatte darum, ob man eine Pferdedecke verwenden sollte oder nicht, ist nur eine davon. Dazu gibt es viele Meinungen basierend auf Forschung, Erfahrungen und ganz individuellen Gegebenheiten.

Tipp 1 – Die persönlichen Gegebenheiten von Stall, Trainingspensum, Älter, Zucht und Klima sind die Hauptgesichtspunkte für Eure Entscheidung. Alle Pferde passen sich den wechselnden Temperaturen an. Es kommt jedoch darauf an, was für Euch und Euer Pferd am besten passt und am einfachsten anwendbar ist. So kann zum Beispiel ein Pferd, das in einem geschlossenen Stall steht und auch im Winter trainiert, von einer Schur und dem Auflegen einer Decke profitieren. Ein Tier, das auch viel draußen ist, wird besser so natürlich wie möglich gehalten.

 

Denkt darüber nach, was für ein Training Ihr in den kommenden Monaten mit Eurem Pferd machen wollt. Pferde sind in den kalten Monaten oft steifer oder mehr verspielt. Das hat mehr damit zu tun, dass sie bei Kälte weniger trainieren als mit der Temperatur an sich. 

Tipp 2 – Vielleicht ist jetzt die richtige Zeit, um etwas Neues zu lernen? Das Gehirn Eurer Pferde braucht ebenso viel Anreiz wie ihr Körper Bewegung. Lernt, wie man massiert und Aktivgymnastik (zum Beispiel nach der ImPuls Methode™) macht. Beides stimuliert die Blutzirkulation und kann zum Beispiel einen Ausritt ersetzen! Aktivegymnastik verbessert auch Kraft und Beweglichkeit – sie ist sozusagen Yoga fürs Pferd – und Euer Pferd schwitzt nicht dabei!

 

Aufwärmen und aktives Abkühlen (cool down)... Ich weiß, ich betone fast immer wie wichtig beides ist – aber aus gutem Grund. Es ist eine ZWINGENDE NOTWENDIGKEIT! Unzureichendes Aufwärmen und fehlendes, aktives Abkühlen führen zu Muskelschäden und erhöhen das Risiko für Verletzungen an Sehnen und Bändern.

Tipp 3 – Glücklicherweise haben die meisten von Euch im Winter keine Wettkämpfe und damit ein geringeres Trainingspensum. Nehmt Euch aber trotzdem oder gerade deswegen mindestens zehn Minuten Zeit fürs Aufwärmen und ebenso lang für ein aktives Abkühlen. Wenn Ihr nur ein leichtes Training zum Erhalt der Fitness machen möchtet, reichen dazwischen 15 Minuten leichte Übungen.

 

Die nächsten zwei bis sechs Monate sind die ideale Zeitpunkt, um über alternative Arten des Trainings nachzudenken und so die Balance zwischen Fitness, Entspannung und Regeneration zu schaffen. Brecht mit Routinen: Aktivgymnastik, Geländeritte und Massagen passen dabei optimal zusammen.

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