Adrienne Tomkinson
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Saisonanalyse

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Saisonanalyse

Lasst uns auf die vergangene Saison zurückblicken. Vor allem für all jene unter Euch, die – egal in welcher Disziplin – Wettkämpfe bestreiten: Lasst uns einen Blick auf die Themen und Probleme des vergangenen Wettkampfjahres werfen und nach Lösungen und Verbesserungsmöglichkeiten suchen. 

 

Langjährige Probleme, welcher Art auch immer: Vielleicht ist es an der Zeit einen neuen Zugang zu suchen. Denn es macht keinen Sinn, das zu wiederholen, was bisher nicht funktioniert hat, und dennoch andere Ergebnisse zu erwarten. Stimmt’s?

Tipp 1: Nehmt Euch Zeit und kehrt zu den Technikgrundlagen zurück. Natürlich langweilen uns alle diese Basisübungen. Aber manchmal können wir davon profitieren, wenn wir für ein paar Wochen zurück auf Anfang gehen und eben diese grundlegenden Fertigkeiten auffrischen und unsere Technik verfeinern.

Habt Ihr alle Aspekte Eurer Situation bedacht? Ganzheitliche Pflege bezieht sich nicht nur auf die Gesundheit. Die ganzheitliche Methode wirft auch einen Blick auf die Dynamiken im Tagesablauf Eures Pferdes. Vielleicht ist es an der Zeit das Futter zu überdenken, Nahrungsergänzungspräparate hinzuzufügen oder wegzulassen, die Passform Eures Equipments zu überprüfen (ja, tatsächlich) oder einen Zahncheck (inklusive nötiger Behandlungen) bei Eurem Tier durchführen zu lassen.

Tipp 2: Wendet Euch an Experten! Ich möchte keinesfalls Euer Wissen in Frage stellen, aber es wird immer jemanden geben, der mehr weiß oder eben Profi auf dem jeweiligen Gebiet ist. Außerdem gibt es Euch sicher ein gutes Gefühl, wenn Ihr einen Experten um Rat fragt und dieser Euch dann sagt, dass Ihr alles richtig macht.

Equipment und Ausrüstung sind immer eine schwieriges Thema: Sattelpassform, Gebisse, Nasenriemen – die Auswahl ist riesig. Und natürlich hat jeder seine eigene, gut durchdachte Meinung und eigene Erfahrungen (ich eingeschlossen). Ja, ein Sattel muss dem Pferd passen, aber er muss auch zum Reiter passen. Nasenriemen sollten NICHT extrem straff anliegen, ebenso wenig wie Sattelgurte.

Tipp 3: Nur weil ein Ausrüstungsgegenstand in der Vergangenheit gut funktioniert hat, muss er das nicht auch in Zukunft tun. Darum schaut Euch nach Alternativen um. Leistet Euer Pferd Widerstand gegen das Gebiss, versucht ein neues Gebiss anstatt den Nasenriemen enger zu stellen.

Schaut auf Euch selbst. Wie steht es um Eure Kondition, Eure Rumpfstabilität und Euer Gleichgewicht? Habt Ihr Verspannungen oder Stress? Trainiert ihr regelmäßig auch ohne Pferd? Verspannungen in Eurem Körper können Verspannungen in Eurem Pferd auslösen. Sie verändern auch Eure Signale während des Reitens.

Tipp 4: Als Reiter muss man sich auch um seine eigene Fitness kümmern. Achtet drauf, dass Ihr beweglich und entspannt seid. Ihr könnt und solltet auch Euer eigenes Trainingsprogramm so ausrichten, dass Ihr bei den Wettkämpfen den Höhepunkt Eurer Leistungskurve erreicht.

 

Erinnert Euch an Eure Erfolge! Nutzt diese Erfahrungen als Eure Richtschnur. Wenn Ihr ein Rezept habt, das gut funktioniert, wendet es an. Und belohnt Euer Pferd und Euch selbst für jeden Fortschritt.

 

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