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Massage - Warum und Wie oft?

Massage - Warum und Wie oft?

Massage - Warum und wie oft?

 

Wir alle wissen, dass Massagen herrlich entspannend sein können. Wenn der Körper sich so entspannt, werden Endorphine freigesetzt, Muskeln gelockert, der Blutfluss wird gesteigert und ein Wohlgefühl stellt sich ein. Bei deinem Pferd natürlich! Wusstest du, dass regelmäßige Massagen als Teil eures Programmes den Zustand deines Pferdes verbessern können?

Muskeln reagieren auf Training, geistige Anspannung, Emotionen und andere äußere Faktoren. Massagen sind in allen Leistungsstufen und Disziplinen wichtig, da sie den Körper dabei unterstützen, sich selbst zu regulieren (Homöostase) und den Anforderungen des Trainings gewachsen zu sein. Blockaden zu lösen wirkt sich nicht nur auf die Muskeln aus. Das Zusammenspiel mehrerer Körpersysteme wird unterstützt und gefördert. Da damit auch der Energiespiegel wieder ausgeglichen wird, kann man daran arbeiten die Leistungsgrenzen zu erweitern. 

Arbeitet dein Pferd ausreichend oder zu viel? Hast du nur gelegentlich Zeit, um intensiver mit deinem Pferd zu arbeiten und ist es dann steif? Oder hast du hart trainiert und neue Aktionen erarbeitet, aber ihr seid nun am Limit angekommen? 

Tipp 1 - Massage kann hilfreich sein. Es kommt vor, dass die Muskeln nicht gut genug funktionieren, um die entsprechende Leistung bringen zu können. Eine Massage kann deinem Pferd helfen, die Muskeln zu entspannen und die durch das Training entstandenen Toxine abzubauen, so kann die volle Muskelfunktion wieder hergestellt werden.  

Verhält sich dein Pferd anders als sonst? Keine dramatischen Verhaltensänderungen beim Fressen, der Arbeit oder im täglichen Programm, sondern eher eine leichte Reizbarkeit, es ist einfach etwas neben der Rolle. In manchen Fällen können längere Phasen eines leichten Unwohlbefindens in massiveres Unwohlsein umschwenken. 

Tipp 2 – Wir nehmen „Wellness“ wörtlich! Unsere Pferde spüren unsere Energie stark, übernehmen einiges, reagieren entsprechend, und sie haben ihre eigenen Gefühle. Regelmäßige „Wellness“-Einheiten für dein Pferd bringen Gemütsverfassung und Körper wieder ins Gleichgewicht. Der positive Effekt der Endorphine, die während der Massage frei werden reicht tief bis in die Zellebene. 

Hast du erst vor kurzem ein neues Pferd gekauft? Oder hast du begonnen mit einem jungen Pferd zu trainieren? Es ist wichtig, dass du das vorübergehende Unwohlsein des Pferdes während des Muskelaufbaus erkennst und verstehst.  

Tipp 3 – Unterstütze die Eliminierung der Nebenprodukte der Muskelkontraktion und des Muskelaufbaus durch Massage. Kleinere Blockaden, die durch für den Muskelaufbau essentielle Mikroschäden entstehen, könnten in weiterer Folge zu größeren Problemen führen. Minimiere das Risiko durch regelmäßiges Dehnen und Massage. 

Wie viel Zeit, Energie und Geld hast du in dein Turnierpferd gesteckt? Ich bin mir ganz sicher, dass du verhindern möchtest, dass irgendetwas schief geht. Überlege mal: „Warum werden Leistungssportler regelmäßig massiert? Gilt für dein Pferd nicht dasselbe?“ 

Tipp 4- Intensives Training und Wettkämpfe können zu Erschöpfung und Schwäche führen. Regelmäßige Massagen helfen dem Körper, einen gewissen homöostatischen Level beizubehalten. Massagen unterstützen die optimale Muskelkontraktion und helfen Toxine aus dem Körper zu arbeiten bevor diese zum Problem werden können.  

Jetzt kennst du alle Vorteile und es macht bestimmt Sinn für dich, in regelmäßige Massagen zu investieren. Stimmt’s? 

 

 

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