Adrienne Tomkinson
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  • Fitnessaufbau vs. Training (Conditioning vs Training

    Fitnessaufbau vs. Training (Conditioning vs Training

    Es besteht ein entscheidender Unterschied zwischen Übungen zum Aufbau von körperlicher Fitness (Conditioning) und Training. Und jedes Pferd braucht eine ausgewogene Mischung aus beidem. Aber was ist nun genau der Unterschied, fragt Ihr Euch?

     

    Fitnessaufbau (Conditioning) ist die physiologische Vorbereitung des Körpers auf die Anforderungen des Trainings. Durch das richtige „Conditioning“ werden Fitness, Kraft und Flexibilität verbessert und so über ein Gefühl von Wohlbefinden auch mentale Fitness erreicht. Das Training beschäftigt sich dann vor allem mit den spezifischen, technischen Aspekten Eurer gewählten Disziplin.

     

    Aerobe Fitness fördert das Herz-Kreislauf-System. Verbesserungen in diesem Bereich unterstützen durch die höhere Blutzirkulation das allgemeine Energieniveau, die Regeneration und den Abtransport von beim Training entstandenen Abfallprodukten. 

    Tipp 1 – Lange Einheiten im Trab oder leichten Galopp verbessern die Fitness. Egal in welcher Disziplin, jedes Pferd benötigt eine gute aerobe Kondition. Diese könnt Ihr verbessern, indem Ihr die Länge der Trab- und Galoppeinheiten ohne Pause langsam und stetig steigert.

     

    Krafttraining ist eine Notwenigkeit. Es gibt dabei eine Vielzahl an Methoden, um die Kraft Eures Pferdes zu erhöhen; zum Beispiel aktive Gymnastikübungen, Seitengänge oder das Training auf wechselndem Untergrund.

    Tipp 2 – Verbessert die Kraft Eures Pferdes, indem Ihr einmal pro Woche Gymnastikübungen (geritten oder am Boden) einbaut. Reiten auf hartem Untergrund stärkt Knochen und Bänder, reiten auf weichem Untergrund ist gut für die Muskulatur. Passt aber auf, dass Ihr es nicht übertreibt!

     

    Übungen zur Flexibilität verhindern steife Muskeln und lockern die Gelenke. Ein steifes Pferd kann sich nicht gut und frei bewegen. Gymnastik und Stretching verbessern die Beweglichkeit. Dehnungsübungen werden am besten am Boden ausgeführt.

    Tipp 3 – Gymnastikübungen, die die Beweglichkeit verbessern, werden meist im Kreis oder in Serpentinen gemacht. Passives Stretching darf nur nach dem Training durchgeführt werden, wenn die Muskulatur warm ist. Ich empfehle, jeden Bereich einmal pro Woche zu dehnen und stets zwischen Einheiten für Kopf und Nacken beziehungsweise Rücken/Schweif und Extremitäten abzuwechseln. 

      

    Die mentale Fitness Eures Pferdes ist entscheidend, wenn es darum geht Übersäuerung zu vermeiden und die Motivation zu steigern. Abwechslung im Training sowie eingeschobene Fitnessübungen machen die Workouts interessant! Übertrieben intensives Training dagegen hat einen negativen Einfluss.

    Tipp 4 – Übungen, die auf natürlichen Bewegungen basieren, stimulieren das Gemüt Eures Tieres positiv. Automatisch gesteuerte Übungsgeräte dagegen erhöhen den Stresspegel. Stress hat negative Folgen für den Körper und führt zu Erschöpfung und Übersäuerung. Das Vermeiden von Stress verbessert die mentale Gesundheit Eures Pferdes.

     

    Anders als technisches Training, kann an natürlichen Bewegungen orientierter Fitnessaufbau bereits früh gestartet werden. Die Arbeit mit jungen Pferden bringt dabei viele Vorteile. Der junge Pferdekörper, der sich ohnehin verändert und entwickelt, ist leichter zu beeinflussen und an zukünftige Ziele anzupassen. Der richtige Fitnessaufbau (Conditioning) verhindert viele Probleme mit jungen und älteren Pferden. Darum lasst uns anfangen!

  • Tipps für das Training mit älteren Pferden

    Tipps für das Training mit älteren Pferden

     Das Training mit einem älteren Pferd ist meist ein Vergnügen und recht einfach. Es hat über die Jahre gelernt, was ihr von ihm wollt und macht die Übungen wie ein Profi. Es ist selbstbewusst und glücklich, wenn es seine Aufgaben erfüllen kann. Manchmal ist das Training aber doch nicht so leicht: Das ältere Tier wird schneller müde als die jüngeren, ist oft ein bisschen steifer und muss hin und wieder auch neue Dinge lernen. Kein Grund zu verzweifeln! Ein paar kleine Veränderungen können schon helfen.

     

    Ältere Tiere können sich oft besser konzentrieren, was es leichter macht sie zu unterrichten. Auf der anderen Seite reagieren sie auch sensibler auf subtile Signale. Daher ist es wichtig, präzise zu arbeiten, damit das Pferd die Aufgabenstellungen nicht verwechselt. Es ist hilfreich, die ersten Signale übertrieben stark zu setzen, um sie klar und leicht erkennbar zu machen.

    Tipp 1 – Denkt immer daran, dass ältere Pferde aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes oftmals schon antizipieren, was ihr von ihnen verlangt. Seid geduldig und genau. Wiederholt eine Übung nicht öfter als dreimal, und macht danach etwas anderes. Abwechslung ist auch eine Form von Belohnung.

     

    Wir alle kennen das Prinzip „Wer rastet, der rostet“? Dies trifft vor allem auf ältere Pferde zu. Daher ist es wichtig, mindestens viermal pro Woche mit ihnen zu trainieren, um ihre Fitness zu erhalten. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass ältere Pferde weniger Training brauchen. Im Gegenteil, ein älteres Pferd braucht sogar ein wenig mehr Training. (Achtung: Wir sprechen hier nicht von alten Pferden.)

    Tipp 2 – Zu wenig Training kann genauso wie zu viel Training zu Trägheit und Müdigkeit führen. Ein Hinweis darauf, dass euer Pferd mehr gefordert werden sollte anstatt weniger, ist eine schnelle Ermüdung beim Training. Intervalltraining eignet sich besonders gut zum Aufbau und zum Erhalt der Fitness.

      

    Ich empfehle gerne Cross-Trainingsprogramme. Macht Übungen, die neben den Hauptmuskelgruppen auch das Gehirn eures Pferdes trainieren. Arbeitet auch an seiner Beweglichkeit, so dass euer Tier über die Jahre nicht steif wird.

    Tipp 3 – Jedes Pferd hat seine Schwächen. Erkennt diese und macht Übungen, die diese Schwachstellen stärken. Kreisförmige Stangenarbeit im Trab ist zum Beispiel eine einfache aber auch sehr effektive Trainingsmethode.

     

    Der Erhalt der Beweglichkeit ist essentiell für die Gesundheit der Gelenke eures Pferdes. Aktive Gymnastik und Stretching verbessern die Beweglichkeit und helfen Spannungen abzubauen. Regelmäßige Bewegung „schmiert“ die Gelenke.

    Tipp 4 – Gymnastik ist wie Yoga für euer Pferd. Wenn ihr aktive und passive Übungen vor, während und nach dem Training einbaut, dann lockert ihr Muskeln und Gelenke und verbessert die Leistungsfähigkeit.  Und logischerweise ist eine Massage vor allem für ältere Pferde immer eine Wohltat.

     

  • Tips for training older horses

    Tips for training older horses

     Training your older horse can be fun and easy.  Mostly he has learnt what you want and performs like a pro!  He has self confidence and is happy in his work.  But sometimes it is not so easy, he gets tired quicker than your younger one and sometimes is a bit stiff, and still needs to learn a few things.  No need to despair, a few minor changes can help.

     

    Older horses often are better at concentrating making it easier to teach them.  on the flip side, they also notice subtle signals.  It is important to be precise, so he doesn't confuse what you are asking with something else. To help him learn make your first cues a bit exaggerated so that the are perceptible and clear.

    Tip 1 - Keep in mind that because older horses ‘know so much’ they often anticipate what you are asking.  Be patient and exact.  Repeat no more than three times then do something else.  This is also a form of reward.

      

    Almost all of us have learnt the saying “Use it or lose it” right?  Well this applies in older horses.  It is important to exercise at least 4 times per week just maintain fitness.  A common myth is older horses need less work, when in fact they need just a bit more as they get older (we are not talking Seniors here).

    Tip 2 - Overwork can of course cause fatigue, as can underwork.  An indication you horse needs more work (rather than less) is when he tires too quickly.  Build up/maintain your training sessions with interval training.

     

    I always recommend cross training programs.  Use exercises that work the major muscle groups and also your horses brain.  Also include flexibility work, so your horse doesn't develop stiffness with age.  

    Tip 3 -  Every horse has a weak point so recognise this and look for exercises to strengthen the weaknesses.  Trot poles in circles are an example of exercises that are easy to perform yet have many benefits. 

     

    Maintaining flexibility is essential for healthy horses joints.  Utilising active gymnastics exercises and stretches to improve flexibility by helping to relieve tension.  Regular movement ‘oils’ the joints.

    Tip 4 - Gymnastics exercises are like Yoga for your horse.  Incorporating  both passive and active forms, before during and after training sessions ‘loosen’ the muscles and joints and improve performance.  And of course massage is naturally beneficial for your older steed!

     

     

  • Tipps für das Training mit jungen Pferden

    Tipps für das Training mit jungen Pferden

    Junge Pferde brauchen viel Training. Sie sind lernwillig und lieben es gelobt zu werden. Die meisten Pferde lernen schnell und machen gerne das, was von ihnen verlangt wird. Wie schafft Ihr es, Euer Training so angenehm, effektiv und problemlos wie möglich zu gestalten?

     

    Wenn Ihr Eurem Pferd eine neue Übung beibringt, denkt immer daran, dass es nicht sofort verstehen wird, was Ihr von ihm wollt. Deswegen ist es wichtig, es für jede richtige Bewegung zu belohnen. Fordert eine bestimmte Aufgabe ein und belohnt Euer Pferd sofort, wenn es versucht diese zu erfüllen. Bestraft es niemals, wenn es etwas falsch macht, und habt Geduld!

    Tipp 1 – Beim ersten Versuch wird Euer Pferd die neue Übung nicht zu 100% richtig ausführen; belohnt es trotzdem für den Versuch. Dadurch steigert Ihr seine Bereitschaft, es wieder zu versuchen. Der zweite Versuch wird besser, der dritte meist der Beste. Belohnt jedes Bemühen.

     

    Zunächst ist ein junges Pferd nicht stark genug, um eine Aufgabe solange zu üben bis es sie perfekt beherrscht. Darum denkt immer daran, dass auch andere Übungen dabei helfen können, Stärke und Kraft aufzubauen. Zu viel Training bewirkt Erschöpfung und erschwert die richtige Ausführung der Übung, was schließlich zu Gegenwehr führen kann.

    Tipp 2 – Wenn Ihr Euer Pferd zum Beispiel lehrt rückwärts zu gehen, dann nur für wenige Schritte. Wiederholt dies bis zu dreimal aber nicht öfter. Nach einer kleinen Pause, in der Ihr zum Beispiel im Kreis geht, könnt Ihr weitere drei Wiederholungen anschließen.

     

    Variiert Euer Training. Bei einem jungen Pferd muss der gesamte Körper gekräftigt werden. Ein breit gefächertes Training hilft dabei, in den richtigen Muskelpartien Kraft und Masse aufzubauen. 

    Tipp 3 – Plant Euer Training. Ihr könnt zum Beispiel an zwei Tagen in der Woche lange, tief und lockere Einheiten machen. Integriert Stangenarbeit an einem anderen Tag und legt das Fitnesstraining (mit viel Trab und leichtem Galopp) wiederum auf einen anderen Tag – ein Ausritt sorgt zudem für Abwechslung. Disziplinspezifisches Training solltet Ihr nur einmal pro Woche anbieten.

     

    Der Aufbau neuer Muskeln kann Verspannungen und Müdigkeit auslösen. Integriert aktive Gymnastik-Übungen und Stretching, um Spannungen zu lösen und eine gute Muskelfunktion wiederherzustellen.

    Tipp 4 – Dehnt die am stärksten belasteten Muskeln nach jedem Training. Welche das sind, variiert mit Eurem Trainingsprogramm.

     

    Wenn Ihr unsicher seid, dann geht nur langsam voran. Pferde lernen schneller als sich ihre Körper anpassen können. Ein langsames Vorangehen reduziert Müdigkeit und damit auch Widerstand. Widerstand löst immer auch Angst aus. Während des Muskel- und Fitnessaufbaus empfehle ich ferner regelmäßige Massagen zur Entspannung.

  • Tips when training young horses.

    Tips when training young horses.

    Young horses require a lot of training.  They are willing to learn and love to receive praise.  Most horses learn quickly and are happy to perform what is asked from them.  How do you make sure that your training is pleasant, effective and as trouble free as possible? 

     

    When you teach your horse a new exercise, remember that he does not understand what you are asking for.  Therefore it is important to reward him for everything he does right.  Ask him to perform a task and immediately reward him when he attempts this.  Never punish him if he does not get it right and be patient!

    Tip 1 - The first time he will not get it 100% right, reward nonetheless for his attempt.  He will then be more willing to try for you next time.  The second time will be better, and the third the best.  Always reward the efforts. 

     

    He will at first not be strong enough to continually perform this task this until you reach perfection.  Here it is important to remember that other exercises can help build up strength, but too much practise will cause fatigue and make it more difficult for him, thus causing resistance.

    Tip 2 - For example, if teaching how to rein back, perform for just a few steps.  Repeat up to but not more than three times.  After a small break, like walking a few circles, repeat three more times.  

     

    Vary your training.  His whole body needs to develop strength.  A range of different training helps all the right muscles build up strength and mass.

    Tip 3 - Plan a program.  For example you could do long, low work two days per week.  Incorporate trot poles another day.  Fitness training (lots of trot and canter) on yet another - riding out is good and provides a change of scenery.  Only one day per week do your specific disciplines training.

     

    Building up new muscles can cause tension and fatigue.  Relieve this by performing active gymnastics exercises and stretches to help relieve tension and restore good muscle function.

    Tip 4 - Stretch the ‘most used’ muscles after each workout.  These will vary with your program.

     

    If you are unsure, progress cautiously.  Horses learn more quickly than their bodies adjust.  This will help reduce fatigue and thus resistance.  Resistance causes anxiety.  I also recommend regular massage when building up fitness and muscle.  

  • Turnier-Nacharbeit – So beugt ihr Muskelproblemen der Pferde vor

    Turnier-Nacharbeit – So beugt ihr Muskelproblemen der Pferde vor

    Die Turniersaison ist nun mitten im Gange. Manche von euch haben ein stressiges Programm mit wöchentlichen Wettkämpfen, andere haben weniger Verpflichtungen. Dennoch, Wettkämpfe sind, auch wenn sie Spaß und Anerkennung bringen, anstrengend. Für euch, euer Pferd, eure Helfer und nicht zu vergessen – auch für eure Geldtasche. Wie könnt Ihr euch also in dieser anstrengenden Zeit am besten um euer Pferd kümmern?

     

    Die Reisen zu den Turnieren sind für euer Pferd genauso anstrengend, wie eine Trainingseinheit. Nicht nur die Muskulatur arbeitet vermehrt, um den Körper während des Transports zu stabilisieren, auch die Herz- und Atemfrequenz erhöhen sich und die Körpertemperatur steigt. Ferner werden Stresshormone freigesetzt. Ist euer Pferd daher bei der Ankunft manchmal sehr nervös oder komplett erschöpft?

    Tipp 1: Geht mit euerm Pferd nach der Ankunft für gute 10 bis 15 Minuten spazieren; egal, ob ihr gerade zum Turnier anreist oder bereits wieder im Heimatstall ankommt. Bietet eurem Pferd erst danach Heu und Wasser an. Gehen entspannt, macht mit der Umgebung vertraut und hilft darüber hinaus dem Blutfluss, die Nebenprodukte der Reise abzubauen. Heu und Wasser sind wichtig, um die verbrauchten Energiereserven wieder aufzufüllen.

     

    An einem Wettkampftag muss euer Pferd viel mehr leisten, als bei einem normalen Training. Das bedeutet, dass es durch die Reise, das Aufwärmen und die Wettkämpfe in den verschiedenen Kategorien viel mehr Energie verbraucht hat als normalerweise.

    Tipp 2: Euer Pferd kann nach einem anstrengenden Turniertag einen Muskelkater haben. Darum ist es wichtig, an diesem Tag nur leicht zu trainieren. Ich empfehle ein 10-minütiges Aufwärmen im Schritt, fünf Minuten Trab und einen „lässigen“ Galopp am langen Zügel. Macht dazwischen immer wieder  eine Schrittpause von ca. drei Minuten. Auch zum Abreiten am Ende der Trainingseinheit solltet ihr lange genug  Schritt gehen.

     

    Belohnt euer Pferd! Regelmäßige Massagen während der Wettkampfsaison helfen, eine gesunde Muskelfunktion zu erhalten. Verspannung aufgrund von Turnierteilnahmen führen letztendlich zu Blockaden in der Muskulatur. Diese können schnell um sich greifen und die gesamte Leistungsfähigkeit des Pferdes negativ beeinflussen. Wenn ihr regelmäßige Massagen in eure Alltagsroutine einbaut, erhaltet ihr die optimale Leistungsfähigkeit eures Tieres.

    Tipp 3: Die Turniersaison ist lang. Damit euer Pferd in dieser Zeit fit und gesund bleibt, empfehle ich zumindest einmal im Monat eine Massage. Oder besser noch, lernt selbst euer Pferde richtig zu massieren! Nach ein paar Massagen werdet ihr erkennen, wann der beste Zeitpunkt für das Massieren eures Pferdes ist, um am Wettkampftag eine top Leistung zu erreichen.

     

    Denkt auch daran, dass euer Pferd während der Wettkampfphasen mehr Nahrung braucht. Um Probleme zu vermeiden, empfehle ich Heu guter Qualität und eine Versorgung mit stets frischem Wasser. Vergesst auch nie das passende Cool-Down-Programm, um eine Versteifung der Muskulatur zu verhindern.

  • Post Competition Muscle Care

    Post Competition Muscle Care

    The competition season is well and truly underway.  Some have a full schedule with competitions every one to two weeks, some have it less strenuous.  Competitions, while fun and rewarding, are draining.  For you, your horse, your support team not to mention your wallet!  How can you best take care of your horse? 

     

    Travel is draining for your horse, just like exercising.  Not only do the muscles work harder to stabilise the body during transport, the heart rate increases, breathing rate and temperature also increase.  Stress hormones are also released.  Sometimes upon arrival at a competition your horse is highly strung or completely exhausted. 

    Tip 1 -  Upon arrival either at the competition or again at home, walk your horse for a good 10-15 minutes.  Afterwards offer hay and water.  Walking relaxes, familiarises and helps the blood flow remove the by-products of the trip.  Eating hay and drinking water are important for replenishing lost energy reserves.  

     

    The day of the competition involves a lot more exercise than a normal training session.  That means that with the travel to and fro, warming up and competing in different event categories, your horse has exerted more energy. 

    Tip 2 - Your horse may be sore the next day.  It is important on this day to do light work.  I recommend a 10 minute walking warm-up, 5 minutes of trot and canter on a loose rein interspersed with walking for 3 minutes.  Repeat two to three times.  Finish with 10 minutes cool down at the walk.

     

    Reward your horse!  Regular massage during the competition season helps maintain healthy muscle function.  Tension caused by attending competitions cause blockages in the muscles.  These can quickly escalate and affect performance.  When you incorporate regular massage as part of the routine, you keep your horse performing optimally.

    Tip 3 - The competition season is long.  In order to keep your horse fit and sound I recommend a massage at least every month.  Or better, learn yourself!  After a couple of massages you will recognise the best time to arrange this for your horse so that his best performance is on the day of the competition.

     

    Keep in mind also that your horse will need more food during competitions.  To avoid other problems, good quality hay is what i recommend and a fresh supply of water.  Also remember to adequately cool down to avoid stiffness in the muscles. 

  • Kraft und Kondition für Euer Pferd

    Kraft und Kondition für Euer Pferd

    Pferde benötigten egal in welcher Disziplin immer eine abgemessene Menge an Kraft und Ausdauer, um die Aufgaben zu erfüllen, die von ihnen gefordert werden. Das Training von Kraft und Ausdauer ist dabei eine komplexe Aufgabe, bei der viele verschiedene Aspekte beachtet werden müssen.

     

    Muskeln brauchen Energie. Die zwei Hauptwege, Energie zu gewinnen, sind das Oxygen (Sauerstoff/aerobe) und die Ohne Sauerstoff (anaerobe) Energiegewinnung.  In jedem Fall ist es ein sehr komplexer Prozess. Außerdem nutzen Pferde während des Trainings jede Art der Energiegewinnung.

    Tipp – Eure Disziplin gibt vor, welche Wege der Energiegewinnung Ihr meistens geht. Beim Training ist es dabei entscheidend Übungen miteinzubinden, die die Methoden der Energiegewinnung Eures Pferdes verbessern.

     

    Oft sind je nach Zucht bestimmte Muskelfasern, zum Beispiel schnell (FT) oder langsam zuckende (ST) Fasern, vorherrschend. Der Metabolismus (Stoffwechsel) für die Energiegewinnung hängt eng mit den schnellen und langsamen Fasern zusammen. Nachdem Trainieren langsame ST-Fasern arbeiten effizienter mit Fettspeichern als mit Glykogenspeichern. High Intensity Training (für schnelle FT-Fasern), wie kurze Sprints oder Sprünge, steigern den oxidativen (Reaktion) Metabolismus.

    Tipp – Ausdauertraining verbessert die Effizienz die Energiegewinnung. Der entscheidende Faktor für eine entsprechende Verbesserung ist dabei die Zeit; dabei sprechen wir normalerweise von mehreren Monaten.

     

    Gezieltes Aufbautraining ist wichtig. Euer Pferd wird die gestellten Aufgaben mit der Zeit immer leichter erfüllen können; außerdem reduziert sich das Verletzungsrisiko. Das Ganze hängt nicht nur mit der Kräftigung der Muskeln zusammen. Auch Bänder und Sehnen werden stärker, die Knochendichte steigt und Herz- und Lungenleistung verbessern sich.

    Tipp – Trainingspläne sollte immer mehrere Monate umfassen. In diesen Zeiträumen kann sich der Körper verändern, und neue Kapillaren werden gebildet. Diese neuen, zusätzlichen Blutgefäße sind wichtig für den Sauerstoff-und Nährstofftransport; ferner unterstützen sie auch den Abtransport der Abfallprodukte des Trainings.

     

    Wenn Ihr das Training steigert (Steigerung der Intensität, Dauer oder Frequenz), ist es wichtig auch die Kalorienzufuhr Eures Pferdes anzupassen. Sportpferde brauchen mehr Kalorien als Freizeitpferde. So wie die Ausdauer Eures Pferdes zunimmt, nimmt auch sein Kaloriendarf zu.

    Tipp – Das Auffüllen der Energiereserven im Körper kann bis zu 48 Stunden in Anspruch nehmen. Wenn Euer Pferd seine Reserven aufgebraucht hat, wird es müde und seine Leistung ist vermindert. Das ist üblicherweise auch die Zeit, in der Ermüdungsverletzungen auftreten.

     

    Man darf nie vergessen, dass ein Pferd zwar relativ schnell neue Aktivitäten erlernen kann; das bedeutet aber nicht, dass sich der Körper des Tieres bereits daran angepasst hat. Es gibt keine schnellen Lösungen, um Kraft oder Muskelmasse aufzubauen. Wenn Ihr Kraft und Ausdauer steigern wollt, müsst Ihr Euer Training entsprechend planen; am besten zusammen mit einem Experten und über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Und natürlich ist es empfehlenswert, in diese intensive Trainingszeit regelmäßig Massagen einzustreuen, um die optimale Muskelentwicklung und –funktion zu unterstützen! 

  • Strength and fitness for your horse.

    Strength and fitness for your horse.

    It is important for horses in all disciplines to have the appropriate strength and fitness to perform the tasks asked of them.   Conditioning for strength and fitness is an involved task.  Many aspects need to be taken into consideration. 

     

    Muscles require energy.  The two main energy production pathways are aerobic and anaerobic energy production.  Anaerobic energy production  has two types, one that produces lactic acid and the other anaerobic alactic.  This is a very complex process.  Horses use  all forms of energy production during work.  

    Tip - Your discipline denotes which pathways are used the most.  In training it is important to include exercises that condition your horses energetic pathways.

     

    Muscle fibres, for example fast and slow twitch fibres, are often predominant depending on breed.  Fast and slow twitch muscle fibres are associated with metabolism for energy production.  Slow twitch  fibres adapt and become more efficient at using fat stores instead of glycogen stores.   High intensity exercises (fast twitch fibre adaptation) associated with short bursts of speed or that push for jumping, increase oxidative metabolism.

    Tip - Training for fitness improves the efficiency of energy production.  Time (usually periods of several months) is the factor here that allows the appropriate adaptation.

     

    Conditioning training is important.  Your horse will perform his required tasks more easily and risk of injury is reduced.  This is not just in relation to muscle strength.  Tendons and ligaments strengthen, bone density increases, cardiovascular and respiratory function improves. 

    Tip - Training plans should be designed over several months.  In this time the body adapts and new capillaries are formed.  These extra blood vessels are important to provide oxygen and nutrients whilst also removing the waste by-products of exercise.  

     

    As you train harder (increasing intensity, duration and/or frequency) it is important to replenish the calorie intake for your horse.  Athletic horses require more calories than pleasure horses.  As your horses fitness increases so will his calorie requirements. 

    Tip - It can take up to 48 hours for energy sources to be replenished in the body.  If your horse has used up his energy stores, fatigue sets in and performance is limited.  This is usually the time fatigue related injuries occur.

     

    It is important to remember that although a horse may learn a new activity in a relatively short time, this does NOT means that his body has adapted.  There are no ‘quick fixes’ to building up strength and muscle mass.  If you want to increase strength and fitness in your horse, plan your training schedule over an extended period of time, with the help of an expert.  And I always recommend interspersing training with regular massage to assist with optimal muscle function!! 

     

     

  • Die Skelettmuskulatur

    Die Skelettmuskulatur

    Die Skelettmuskulatur leistet Beeindruckendes; sie hält das Skelett des Pferdes zusammen und erlaubt ihm gleichzeitig viele verschiedenartige Bewegungen. Pferde sind sehr begabte Kreaturen, die nicht nur extrem schnell galoppieren können, sondern auch springen, schwimmen, ‘ballettartig tanzen’, gleiten, sich drehen etc. und das alles noch dazu mit einem Reiter auf ihrem Rücken! Ihre Gestalt und ihre Biomechanik machen sie beweglich und für uns angenehm zu reiten.

     

    Die Muskulatur überzieht den ganzen Körper. Dabei arbeiten die Muskeln einzeln und in Gruppen zusammen. Muskelgruppen arbeiten stets miteinander und gegeneinander (Agonist und Antagonist), um eine geschmeidige Bewegung zu ermöglichen.

    Tipp 1 - Im Allgemeinen kreuzen sich die meisten Muskeln an den Gelenken. Das bedeutet, dass eine verspannte Muskulatur die Beweglichkeit der Gelenke einschränkt. Regelmäßige Übungen zur Mobilisierung und Massagen helfen, die optimale Leistungsfähigkeit der Muskeln zu erhalten und so eine flüssige Bewegung der Gelenke zu ermöglichen.

     

    Die unterschiedlichen Formen der Muskeln unterstützen den effizienten Energietransfer im Körper. Von der Funktionsweise her sind aber alle Muskeln gleich. Isometrische Kontraktionen erzeugen Kraft, obwohl sich die Muskellänge nicht verändert; z.B. zum zum Stabilisieren beim Aufsitzen. Isotonische Kontraktionen erzeugen Kraft durch die Veränderung der Muskellänge (konzentrisch = Verkürzung; exzentrisch = Verlängerung); z.B. bei Bewegung.

    Tipp 2 - Macht Euch bewusst, welche Muskeln Eures Pferdes für die Bewegung und welche für die Stabilisierung zuständig sind. Dieses Wissen hilft euch zu entscheiden, welche Übungen wichtig sind, um Kraft und Ausdauer für die optimale Leistungsfähigkeit aufzubauen.

     

    Probleme mit der Ausrüstung sind immer ein heißes Thema. Eine gut passende Ausrüstung (Sattel etc.) ist nicht nur ein Wohlfühlfaktor für Euer Pferd. Es gibt auch viele Trainingshilfen auf dem Markt. Wenn diese richtig verwendet werden, dann helfen sie Euch bei der Ausbildung und beim Training des Pferdes. Andererseits kann jede Art von Ausrüstung auch Blockaden verursachen oder die Muskelfunktion beeinträchtigen.

    Tipp 3 - Beobachtet die Gestalt Eures Pferdes und die Entwicklung seiner Muskulatur. Schlecht passendes oder falsch verwendetes Equipment schädigt die Muskeln und führt zu übermäßiger Muskelbildung oder Muskelschwächung. Beides könnt Ihr normalerweise leicht beim genauen Betrachten Eures Pferdes erkennen.

     

    Muskelkrankheiten sind weiter verbreitet, als man denkt. Oft hängen sie mit der Rasse zusammen (z.B. Polysaccharid-Speicher-Myopathie oder PSSM bei Quarter Horses oder Warmblütern). Wenn Ihr einen Verdacht habt, lasst einen Tierarzt die Diagnose stellen.

    Tipp 4 - So wie beim Menschen können viele Probleme mit den richtigen Mitteln behoben werden. Manchmal braucht es Medizin und/oder natürliche Mittel, manchmal reichen ein gutes Ernährungsprogramm und die richte Menge und Art von Training (inklusive bestimmtes Aufwärmen und Abkühlen). Wenn Ihr unsicher seid, dann fragt einen Experten.

     

    Muskeln, die nicht richtig funktionieren können, beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Viele Probleme mit der Muskulatur können mit der entsprechenden Unterstützung behoben werden. Und natürlich sind Massagen immer von Vorteil!

  • Skeletal Muscles

    Skeletal Muscles

    Skeletal muscles are amazing, they hold the skeleton together and allow movement of all kinds in the horse. Horses are talented creatures that not only can gallop extremely fast, but can also jump, swim, perform ‘ballet’, slide, spin, etc… all with a rider on their back! The conformation and the biomechanics of the horse make them agile and comfortable for us to ride.

    Muscles cover the whole body. Muscles work in groups and individually. Groups work together and against each other (agonists/antagonists) to allow smooth movement.

    Tip 1 - Generally most muscle cross over joints. This means that tight muscles reduce joint movement. Regular mobilisation exercises and massage help keep the muscles in optimum capacity and thus allow fluid joint movements. 


    Variations in the shape of the muscle assist with efficient energy transfer throughout the body. However all muscles function in the same way. Isometric contraction generates force through although there is no change in the length of the muscle e.g. when mounting . Isotonic (concentric = shortening; eccentric = lengthening) contraction generates a force through a change in the length e.g. movement. 

    Tip 2 - Be aware of which muscles work to move and stabilise your horse. This will help you decide which exercises are important to build up strength and fitness required for performance. 


    Equipment problems; always a ‘hot topic’. Well fitting equipment (saddles etc) are necessary not just for the comfort of your horse. The are also many training aids available in the market. When used correctly they may help in education/training. However conversely, equipment of any sort can create blockages or impair muscle function.

    Tip 3 - observe your horses shape and muscles formation. Ill-fitting or incorrectly used equipment will cause muscle damage, over development or weaknesses and this can usually be seen. 


    Muscle diseases are more common than you may think. Often these are typical to breed (eg Polysaccharide Storage Myopathy or PSSM in QHs or Warmbloods). If suspected, your vet can diagnose this.

    Tip 4 - As with people, many conditions can be managed with appropriate remedies; whether they be medical and/or natural, a good nutrition program and the right amount and type of exercise (including warm up and cool down). If unsure, seek professional advice.

    Muscles that cannot function properly affect performance. Many muscular issues can be successfully managed with assistance. Of course massage is always beneficial!

  • Saisonanalyse

    Saisonanalyse

    Saisonanalyse

    Lasst uns auf die vergangene Saison zurückblicken. Vor allem für all jene unter Euch, die – egal in welcher Disziplin – Wettkämpfe bestreiten: Lasst uns einen Blick auf die Themen und Probleme des vergangenen Wettkampfjahres werfen und nach Lösungen und Verbesserungsmöglichkeiten suchen. 

     

    Langjährige Probleme, welcher Art auch immer: Vielleicht ist es an der Zeit einen neuen Zugang zu suchen. Denn es macht keinen Sinn, das zu wiederholen, was bisher nicht funktioniert hat, und dennoch andere Ergebnisse zu erwarten. Stimmt’s?

    Tipp 1: Nehmt Euch Zeit und kehrt zu den Technikgrundlagen zurück. Natürlich langweilen uns alle diese Basisübungen. Aber manchmal können wir davon profitieren, wenn wir für ein paar Wochen zurück auf Anfang gehen und eben diese grundlegenden Fertigkeiten auffrischen und unsere Technik verfeinern.

    Habt Ihr alle Aspekte Eurer Situation bedacht? Ganzheitliche Pflege bezieht sich nicht nur auf die Gesundheit. Die ganzheitliche Methode wirft auch einen Blick auf die Dynamiken im Tagesablauf Eures Pferdes. Vielleicht ist es an der Zeit das Futter zu überdenken, Nahrungsergänzungspräparate hinzuzufügen oder wegzulassen, die Passform Eures Equipments zu überprüfen (ja, tatsächlich) oder einen Zahncheck (inklusive nötiger Behandlungen) bei Eurem Tier durchführen zu lassen.

    Tipp 2: Wendet Euch an Experten! Ich möchte keinesfalls Euer Wissen in Frage stellen, aber es wird immer jemanden geben, der mehr weiß oder eben Profi auf dem jeweiligen Gebiet ist. Außerdem gibt es Euch sicher ein gutes Gefühl, wenn Ihr einen Experten um Rat fragt und dieser Euch dann sagt, dass Ihr alles richtig macht.

    Equipment und Ausrüstung sind immer eine schwieriges Thema: Sattelpassform, Gebisse, Nasenriemen – die Auswahl ist riesig. Und natürlich hat jeder seine eigene, gut durchdachte Meinung und eigene Erfahrungen (ich eingeschlossen). Ja, ein Sattel muss dem Pferd passen, aber er muss auch zum Reiter passen. Nasenriemen sollten NICHT extrem straff anliegen, ebenso wenig wie Sattelgurte.

    Tipp 3: Nur weil ein Ausrüstungsgegenstand in der Vergangenheit gut funktioniert hat, muss er das nicht auch in Zukunft tun. Darum schaut Euch nach Alternativen um. Leistet Euer Pferd Widerstand gegen das Gebiss, versucht ein neues Gebiss anstatt den Nasenriemen enger zu stellen.

    Schaut auf Euch selbst. Wie steht es um Eure Kondition, Eure Rumpfstabilität und Euer Gleichgewicht? Habt Ihr Verspannungen oder Stress? Trainiert ihr regelmäßig auch ohne Pferd? Verspannungen in Eurem Körper können Verspannungen in Eurem Pferd auslösen. Sie verändern auch Eure Signale während des Reitens.

    Tipp 4: Als Reiter muss man sich auch um seine eigene Fitness kümmern. Achtet drauf, dass Ihr beweglich und entspannt seid. Ihr könnt und solltet auch Euer eigenes Trainingsprogramm so ausrichten, dass Ihr bei den Wettkämpfen den Höhepunkt Eurer Leistungskurve erreicht.

     

    Erinnert Euch an Eure Erfolge! Nutzt diese Erfahrungen als Eure Richtschnur. Wenn Ihr ein Rezept habt, das gut funktioniert, wendet es an. Und belohnt Euer Pferd und Euch selbst für jeden Fortschritt.

     

  • Recapping

    Recapping

    Recapping

    Lets recap the previous season.  For those who compete, whatever the discipline, lets take a look at what issues/obstacles arose and identify how we can problem solve and improve.

    Long standing issues, whatever they may be… Perhaps its time to take a fresh approach to deal with long standing issues.  It doesn’t make sense to repeat what isn’t working and expect different results does it?

    Tip 1 - Take the time to return to the basics of techniques.  We all ‘get bored’ with the fundamental aspects.  Sometimes however we can greatly benefit from a few weeks returning to the start and fine tuning these foundation skills.

    Have you looked at all aspects of your situation??  Holistic care does not just mean health.  Holistic care also looks at the dynamics of the daily routine of your horse.  Maybe it is time to review your feed, add or remove supplements, check your equipment fits (again yes!), get your horses teeth checked (naturally if necessary also have them done).

    Tip 2 - Ask experts!  This is not to undermine your knowledge, but there will always be someone who knows more, that is their profession!  Plus there is a feeling of satisfaction when you call an expert to review teeth, equipment, feed etc and they tell you that you are doing the right things!

    Equipment; always a touchy subject… Saddle fit, bits, nosebands, its a landmine out there with sooo many options.  And of course everyone has their well founded opinion and experience (yes me too!!).  Yes a saddle must fit the horse, but it also must fit the RIDER! Nosebands should NOT be extremely tight, nor should girths.

    Tip 3 - Just because it worked in the past, does not mean it will continue to work in the future so look for a different option. For example; trying a new bit instead of tightening your noseband may assist with avoidance problems. 

    Take a look at you.  How is your fitness, core strength and balance?  Do you have tension or stress?  Do you regularly exercise other than with your horse?  Tension in your body can cause tension in your horse.  It also subtly changes your cues when riding. 

    Tip 4 -  It is necessary as a rider to look after your own fitness too.  Make sure you remain flexible and relaxed. You can also tailor your training program to peak energy levels  at competitions.    

    Remember the successes!  Use these experiences as a guide.  When you have a recipe that works well, repeat it.  And reward your horse and yourself for every improvement.

     

  • Erholungspausen (sind ein wichtiger Bestandteil des Trainings)

    Erholungspausen (sind ein wichtiger Bestandteil des Trainings)

    Wir konzentrieren uns alle auf Fitness, Muskelaufbau, Techniktraining und die vielen anderen Möglichkeiten, wie wir uns verbessern können. Dabei vergessen wir nur allzu oft die Notwendigkeit einer wohl verdienten Pause. Erholungspausen sind aber während des Trainings und Konditionsaufbaus genauso wichtig wie das Training selbst.

    Die Ruhephasen sind von zentraler Bedeutung für die Erholung und die Wiederherstellung der beanspruchten Muskeln, Sehnen und Bänder. Dabei ist es nicht leicht, das richtige Gleichgewicht zwischen genug und zu viel Trainingsbelastung zu finden. Pferde brauchen und vertragen verschiedene Mengen an Belastung während der unterschiedlichen Trainingsphasen. Und natürlich ist auch jedes Pferd an sich unterschiedlichen stark belastbar.

    Daher im Folgenden ein paar Tipps, die Euch helfen das richtige Gleichgewicht zu finden.   Zunächst einmal sind Erholungspausen genauso wichtig wie das kurze Ausgehen zur Abkühlung nach sehr intensivem Training. Kurze Pausen helfen dem Körper eine gewisse Widerstandsfähigkeit aufzubauen, da sie die Müdigkeitsschwelle erhöhen.  

    Tipp 1: Macht kurze Pausen im einfachen Schritt bei Trainingseinheiten mit vielen Wiederholung, wie zum Beispiel beim Einführen neuer oder bei der Verbesserung bestehender Fertigkeiten. Pausen eignen sich auch als Belohnung.

    Beim Konditionsaufbau, wie zum Beispiel beim jungen Pferd, kann es von Vorteil sein, den Körper etwas unter Stress zu setzen, um ihn zur Stärkung anzuregen. Eine Überbelastung bringt den Körper allerdings zum Ermüden. In solchen Müdigkeitsphasen entstehen dann die meisten Schäden oder Verletzungen.

    Tipp 2: Verhaltet euch eher konservativ und gebt Euren Pferden angemessene Erholungsphasen (mindestens 3-4 Tage) zwischen sehr anstrengenden Trainingseinheiten, damit sich das Gewebe ausreichend erholen kann.

    Es gibt das sogenannte Phänomen des verzögert einsetzenden Muskelkaters (DOMS – delayed onset muscles soreness), auch Muskelkater Typ II genannt. Dieser stellt meistens kein Problem dar, sondern ist ein normaler Prozess im Rahmen des Muskel- oder Konditionsaufbaus. Gern tritt er auch nach einer Umstellung oder Neuerungen im Training auf. Genau wie beim Menschen fehlt es den Muskeln in den Folgetagen an Kraft.

    Tipp 3: Gesteht man dem Gewebe eine angemessene Erholungsphase zu, so kann es sich regenerieren und kleinere, trainingsbedingte Beeinträchtigungen reparieren. Nach einer sehr intensiven Trainingseinheit empfehle ich am Folgetag eine leichte Übungseinheit und danach einen Tag Pause.

    Ein Tag Pause und ein gemeinsamer Spaziergang anstatt eines Ausritts sind für Euer Pferd eine willkommene Erholung und Belohnung. Ein Tag Freizeit an Stelle einer Trainingseinheit kann regelrecht verjüngend wirken.

    Tipp 4: Um die Qualität dieses „überraschenden Ferientages“ zu erhöhen, solltet Ihr an den Tagen davor und danach leichte Trainingseinheiten machen. Diese helfen Körper und Geist bei der Entspannung. Nutzt die Zeit außerdem für aktive Gymnastikübungen, um Funktion und Flexibilität des Gewebes zu verbessern.

    Unsere Pferde sind Athleten. Sie brauchen eine angemessene Zeit für Erholung und Regeneration. Dies betrifft nicht nur den Körper sondern auch den Geist. Besondere Bedeutung kommt den Pausen in intensiven Trainingsphasen zu.

  • Rest periods are important in training

    Rest periods are important in training

    We all focus on fitness, muscle development, technical training and the many ways in which we can improve.  What we often overlook is the necessity for a good well earned rest!  Rest periods during the training/increasing fitness periods are equally important.

    These periods are essential for the recovery and repair of muscles, tendons and ligaments.  It is hard to find a balance between enough and too much work.  Horses require different amounts of loading at different stages of their training.  And of course each horse is different.

    So here are a few tips to assist you.  Firstly rest periods can be as basic as a couple of minutes walking after intense work.  Short breaks help the body build up resistance as it pushes the fatigue threshold further.    

    Tip 1  Take regular short walks in between performing a lot of repetition work; such as introducing a new skill or fine tuning an existing.   Breaks are also good rewards.

    When building up condition, such as with young horses, putting an amount of stress on the body will encourage it to strengthen.  Overloading however causes the body to fatigue and it is during fatigue that the most damage occurs.

    Tip 2 - Err on the side of conservative training and give adequate resting time (minimum 3-4 days) between stressful exercise sessions allowing the tissues to recover.

    There is a condition described as Delayed Onset Muscle Soreness (DOMS).  In most cases this is not a problem rather a normal process in building up muscle and fitness or after a differentiation in exercise.  As with us, the muscles lack in strength for the next couple of days.  

    Tip3 - Giving a couple of days rest allows the tissues to regenerate and repair.  My recommendation is to work lightly the day after extremely intense work, then give your horse a days break.

    Giving you horse a day break and walking together (instead of riding) is an enjoyable break and reward.  Taking a day off what should be a training session can be very rejuvenating.

    Tip 4 - Improve the quality of this ‘unplanned holiday’ by working lightly the days before and after. It is good for the body and the mind for it to relax.  Use this time also for active gymnastics exercises to improve function and flexibility.

    Our horses are athletes.  They also require adequate time for regeneration and recuperation.  This is important not only for the body, also the mind and especially during peak training.

     

  • Start der Saisonvorbereitung

    Start der Saisonvorbereitung

    Start der Saisonvorbereitung

     

    Der Frühling ist hier, und der Beginn der Wettkampfsaison ist nur noch ein oder zwei Monate entfernt. Für alle jene, die es im Winter haben ruhig angehen lassen, ist es nun an der Zeit zum Training zurückzukehren. Für diejenigen, die den Winter über trainiert haben, beginnt nun die nächste Phase der Saisonvorbereitung.

     

    Gemäß dem Sprichwort „Nicht planen heißt planen fehlzuschlagen“ ist jetzt eine gute Zeit, um Eure Wettkampfplanung anzugehen. Wenn das erledigt ist, könnt ihr mit der Trainingsplanung beginnen, damit die Leistungskurve Eures Pferdes zum richtigen Zeitpunkt ihren Höhepunkt erreicht.

    Tipp 1: Integriert einige neue Techniken in Euer Training, um Eure Wettkampfziele zu erreichen. Fragt eine Profitrainer um Rat, wie Ihr Euer Pferd fit bekommt und seine Leistung steigern könnt.

      

    Geht es langsam an. Erinnert Ihr Euch, wie Eure Muskeln schmerzen (Stichwort Muskelkater), wenn Ihr mit der neuen Sportsaison beginnt? Auch die Muskulatur Eures Pferdes muss erst auf das harte Training vorbereitet werden. Denkt daran Erholungspausen und alternatives Training (Crosstraining) einzubauen, so wie ich es in meinen vorherigen Blogs beschrieben habe.

    Tipp 2: Beginnt langsam – nicht nur mit dem Techniktraining, sondern auch mit den Konditionseinheiten.

     

    Macht Euch jene Bereiche bewusst, in denen ihr Euch verbessert könnt. Ihr und Euer Pferd seid ein Team und müsst stets zusammenarbeiten. Ihr habt genauso Eure Stärken und Schwächen wie Euer Pferd und habt beide ein Recht auf Trainingspausen.

    Tipp 3: Streut in Euer Training zur Fehlerbehebung als Belohnung Einheiten ein, in denen Ihr das macht, was Ihr beide schon gut könnt. So werdet Ihr aus Euren Trainingseinheiten viel positive Energie ziehen.

     

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Ihr das Trainingspensum Eures Pferdes erhöhen könnt: Dauer, Intensität und Häufigkeit. Jede hat ihre Vorteile. Vermeidet jedoch das Pensum in allen Bereichen gleichzeitig zu steigern. Dies führt zu Überlastung und kann Ermüdungsproblematiken verursachen.

    Tipp 4: Wie schon oben erklärt, macht eine saubere Trainingsplanung. Ich empfehle höchstens alle 2 bis 3 Wochen eine Steigerung des Trainingspensums.

      

    Überprüft regelmäßig die Kondition Eures Pferdes! Das ist wirklich wichtig. Entscheidende Parameter sind zum Beispiel: Herzfrequenz, Atemfrequenz, Temperatur etc. Je fitter Euer Pferd ist, desto schneller kehren diese Werte nach der Anstrengung wieder zurück zu seinen Standardwerten. Diese Tatsache eignet sich hervorragend zur Überwachung der Konditionsentwicklung. Ferner rate ich dringend zu regelmäßigen Tierarztchecks, auch dann, wenn scheinbar alles in Ordnung ist.

    Tipp 5: Messt regelmäßig die konditionsrelevanten Parameter Eures Pferdes. Erfasst die Ergebnisse, um Veränderungen zu erkennen und Eure Trainingsplanung gegebenenfalls anzupassen oder zu verbessern.

     

    Denkt daran ein gutes Gleichgewicht zwischen Belastungs- und Ruhephasen zu finden, um Überlastungsproblematiken zu vermeiden. Überwacht die Fitness Eures Pferdes, um zu erkennen, wann Ihr das Trainingspensum anheben könnt.

    Viel Glück für die anstehende Saison!

  • Returning to pre-season Training.

    Returning to pre-season Training.

    Returning to pre-season Training. 

     

    Spring is at the door and the competition season is just a month or two away.  For those who have had a relaxing winter its time to start again.  For those who have been training over the winter, its time to step it up.  

    As the old saying goes Failing to Plan is Planning to Fail!  Now is a good time to plan your competition schedule.  Once you have done this, you can plan your training schedule so that your horses performance ‘peaks’ at the right time

    Tip 1 - Integrate a few new techniques to help reach your competition goals.  Consult a Sports Coach to assist with conditioning your horse and help enhance your performance.

     

    Take it easy at the start.  Remember how your muscles hurt (DOMS) when you commence seasonal sports?  Your horses muscles will need to be conditioned for hard work.  Remember as per my previous blogs allow rest periods and incorporate cross training.

    Tip 2 - Start slowly -  Not just for technical training but also for fitness. 

      

    Make a point to note the areas where you can improve.  You and your horse are an athletic team and need to work together.  You have your strengths and weaknesses as does your horse.  Remember you can both have ‘off’ days.

    Tip 3 -  Intersperse training to correct weaknesses with training for something you both do well as a form of reward.  This way the energy associated with your training will be positive.

     

    There are three different ways to increase how ‘hard’ your horse works.  Duration, Intensity and Frequency.  Each has benefits but do not increase all at the same time.  This results in overload and can cause fatigue related issues.

    Tip 4 - As already mentioned, plan your training schedule.  I recommend allowing 2-3 weeks between increasing workloads.  

     

    Know and monitor your horses fitness!!  This is very important; heart rate, respiratory rate, temp etc.  The fitter your horse is the quicker these will return to normal which is a good way to monitor fitness.  Also regular veterinary checks are essential, even when there is nothing wrong.  

    Tip 5 - Measure your horses fitness regularly.   Record the results so that you can monitor changes and also further tailor your schedule.

     

    Remember to balance workloads with resting periods to avoid overuse issues.  Monitor fitness so you know when you can safely increase loading.  Good luck for the upcoming season!

     
  • Cross-Training - Warum und wie?

    Cross-Training - Warum und wie?

    Cross-Training - Warum und wie?

     

    Wusstest du dass Cross-Training zahlreiche körperliche, mentale und emotionale Vorteile für dein Pferd bietet? Warum? Während des Trainings agieren die unterschiedlichen Körpersysteme miteinander. Das ist zwar für die Fitness von Vorteil, kann jedoch die Leistung einschränken.

    Beim Cross-Training werden mit den verschiedenen Gängen und Aktionen unterschiedliche Muskelgruppen aktiviert und das ist gut für dein Pferd. Regelmäßig durchgeführt, unterstützt es den Muskelaufbau, erhält die allgemeine Kondition, unterstützt die eigene Körperwahrnehmung und Konzentration, und es macht das Training für dich und dein Pferd zu einem echten Vergnügen. Es fühlt sich nicht mehr wie Arbeit an!

     

    Stangen können die Arbeit mit allen Gängen miteinbezogen werden. Sie helfen dem Pferd die Beine heben zu lernen und die Hinterhand zu aktivieren. Der Schub aus der Hinterhand ist für eine effiziente Energieverteilung in der Bewegung besonders wichtig. 

    Tipp 1 – Sorge für Abwechslung mit der Stangenaufstellung. Das erhöht die Konzentration. Wechsle die Aufstellung regelmäßig. Wenn sich dein Pferd an die Arbeit mit den Stangen gewöhnt hat, kannst du beginnen mit niedrigen Cavaletti und einseitig erhöhten Stangen zu arbeiten.

     

    Dressurmanöver wie Schenkelweichen, und Seitengänge (traversen und renvers), aktivieren den Rücken und die Hinterhand. Diese Übungen stärken die Muskeln des Pferdes, helfen die Hinterhand zu heben und unterstützen die Gangelastizität. 

    Tipp 2 – Mache diese Übungen im Schritt während des Aufwärmens jedoch erst nach den ersten 10 Minuten. Denk daran, dass eine gute Technik essentiell ist, wenn du den gewünschten Effekt erreichen möchtest. Wenn ihr eine fundierte Technik habt, kannst du diese Übungen mit deinem Pferd in allen Gängen machen. 

     

    Trailreiten ist großartig für das Herz-Kreislaufsystem und verbessert die Fitness allgemein. Mache ausgedehnte Ritte mit einer gesunden Mischung aus Trab und Galopp. Es tut deinem Pferd sehr gut sich einmal ganz „natürlich“ bewegen zu dürfen, frei und nur nach vorne. Das wirkt erfrischend auf Stimmung und den Geist. 

    Tipp 3 – Reite ohne Versammlung am langen Zügel. Im Galopp ist das besonders fein für dein Pferd, weil es dann andere Muskeln dehnen und strecken kann. 

     

    Es ist wichtig für dein Pferd zu lernen, am Doppellonge oder am langem Zügel gehen. Ich empfehle dies für jüngere Pferde. Arbeit an der Longe kann positiv für ältere Pferde sein und ich empfehle es nicht für Pferde unter sechs Jahren, außer Doppellonge.

    Tipp 4 – Für ein besonders gutes Ergebnis empfehle ich, die Arbeit am Doppellonge/langen Zügel und an der Longe mit Stangenarbeit zu kombinieren. An der Longe oder am langen Zügel sollte das Pferd in einem guten Rahmen gehalten werden. Lang und tief, um Heben über die Hinterhand und somit den Muskelaufbau zu fördern. 

     

    Aktive Gymnastikübungen können vom Boden aus oder unterm Sattel ausgeführt werden. Diese Übungen fördern das Beugen und Strecken der Muskeln und die Beweglichkeit der  Gelenke. Die Übungen sind eine Kombination aus Muskelkontraktion und Muskeldehnung, um alle Muskel- und Gelenksfunktionen zu fördern. 

    Tipp 5 – Baue mindestens dreimal pro Woche aktive Gymnastikübungen in dein Reitprogramm ein. Ein gut bewegliches Pferd führt seine Übungen kontrolliert und balanciert aus. Ich empfehle, dass du dir für jede Einheit ein anderes Thema aussuchst. Zum Beispiel einmal Kopf- und Halsübungen und an anderen Tagen, Übungen für den Rücken oder die Hinterhand. 

     

    Für das beste Erfolgsergebnis lasse alle Aspekte des Cross-Trainings mindestens einmal im Monat in dein Programm einfließen. 

     
  • Cross-training - why and how?

    Cross-training - why and how?

    Cross-training - why and how? 

     

    Did you know there are many benefits; physical, mental and emotional that come from cross training?  How?  During exercise the multiple body systems interact with one another.  This is useful for improving fitness but can also limit performance. 

    Cross training activates different muscles for different gaits and manoeuvres and this is good for your horse.  It helps in building up muscles, maintain overall condition,  assists with proprioception and concentration, and when performed regularly, makes training more fun for your horse and less like work!

    Pole work can be done at all three gaits.  They encourage the horse to lift its legs and bring the hindquarters under.  Engagement of the hindquarters is important for efficient energy transfer during movement of your horse.

    Tipp 1 - For variety make different pole arrangements.  This encourages concentration.  Change the layout regularly.  Once your horse is accustomed to pole work, small cavalettis and lifting one end of the pole can be introduced.

     

    Dressage movements such as leg yield, travers and renvers help engage the back and hindquarters.  These exercises have benefits such as increasing muscle strength,  assisting your horse to lift his back and improving elasticity.

    Tipp 2 - Perform these at the walk during warm up, but only after the first ten minutes.  Remember a good technique is important for the desired effect.  Once a good technique is learnt, perform these at all gaits.

     

    Trail Riding is great for cardio vascular health and improving fitness.  Long rides with a healthy interspersion of trot and gallop.  It is also good for your horse to move ‘naturally’, freely and forward.  It is also refreshing for his mind and mood.

    Tipp 3 - Ride on a long rein without collection.  When galloping it is good if your horse can stretch out to use different muscles. 

     

    Long reining or double lunge are important skills to teach your horse.  I recommend this for younger horses.  Lunging can benefit older horses although I normally do not recommend this on horses under six years old.   Lunging is best done in a lunge ring.

    Tipp 4 - Combine long reining or the double lunge with pole work for great effect.  On the long rein or lunge, horses should be in a good frame, long and low to encourage lift through the back to build up muscles.  

     

    Active gymnastic exercises can be performed on the ground or under saddle.  Active gymnastics encourage flexion and extension of muscles and mobilisation of joints.  These combine muscle contraction and stretching for overall muscle and joint function.

    Tipp 5 - Incorporate active gymnastics exercises into your routine at least 3 times per week.  A flexible horse can perform its exercises with balance and control.  I suggest concentrating on an area each session; for example one day head and neck exercises, another concentrate on the back or hindlimbs.  

     

    Incorporate all aspects of cross training at least once a month for maximum benefits. 

     
  • Massage - Warum und Wie oft?

    Massage - Warum und Wie oft?

    Massage - Warum und wie oft?

     

    Wir alle wissen, dass Massagen herrlich entspannend sein können. Wenn der Körper sich so entspannt, werden Endorphine freigesetzt, Muskeln gelockert, der Blutfluss wird gesteigert und ein Wohlgefühl stellt sich ein. Bei deinem Pferd natürlich! Wusstest du, dass regelmäßige Massagen als Teil eures Programmes den Zustand deines Pferdes verbessern können?

    Muskeln reagieren auf Training, geistige Anspannung, Emotionen und andere äußere Faktoren. Massagen sind in allen Leistungsstufen und Disziplinen wichtig, da sie den Körper dabei unterstützen, sich selbst zu regulieren (Homöostase) und den Anforderungen des Trainings gewachsen zu sein. Blockaden zu lösen wirkt sich nicht nur auf die Muskeln aus. Das Zusammenspiel mehrerer Körpersysteme wird unterstützt und gefördert. Da damit auch der Energiespiegel wieder ausgeglichen wird, kann man daran arbeiten die Leistungsgrenzen zu erweitern. 

    Arbeitet dein Pferd ausreichend oder zu viel? Hast du nur gelegentlich Zeit, um intensiver mit deinem Pferd zu arbeiten und ist es dann steif? Oder hast du hart trainiert und neue Aktionen erarbeitet, aber ihr seid nun am Limit angekommen? 

    Tipp 1 - Massage kann hilfreich sein. Es kommt vor, dass die Muskeln nicht gut genug funktionieren, um die entsprechende Leistung bringen zu können. Eine Massage kann deinem Pferd helfen, die Muskeln zu entspannen und die durch das Training entstandenen Toxine abzubauen, so kann die volle Muskelfunktion wieder hergestellt werden.  

    Verhält sich dein Pferd anders als sonst? Keine dramatischen Verhaltensänderungen beim Fressen, der Arbeit oder im täglichen Programm, sondern eher eine leichte Reizbarkeit, es ist einfach etwas neben der Rolle. In manchen Fällen können längere Phasen eines leichten Unwohlbefindens in massiveres Unwohlsein umschwenken. 

    Tipp 2 – Wir nehmen „Wellness“ wörtlich! Unsere Pferde spüren unsere Energie stark, übernehmen einiges, reagieren entsprechend, und sie haben ihre eigenen Gefühle. Regelmäßige „Wellness“-Einheiten für dein Pferd bringen Gemütsverfassung und Körper wieder ins Gleichgewicht. Der positive Effekt der Endorphine, die während der Massage frei werden reicht tief bis in die Zellebene. 

    Hast du erst vor kurzem ein neues Pferd gekauft? Oder hast du begonnen mit einem jungen Pferd zu trainieren? Es ist wichtig, dass du das vorübergehende Unwohlsein des Pferdes während des Muskelaufbaus erkennst und verstehst.  

    Tipp 3 – Unterstütze die Eliminierung der Nebenprodukte der Muskelkontraktion und des Muskelaufbaus durch Massage. Kleinere Blockaden, die durch für den Muskelaufbau essentielle Mikroschäden entstehen, könnten in weiterer Folge zu größeren Problemen führen. Minimiere das Risiko durch regelmäßiges Dehnen und Massage. 

    Wie viel Zeit, Energie und Geld hast du in dein Turnierpferd gesteckt? Ich bin mir ganz sicher, dass du verhindern möchtest, dass irgendetwas schief geht. Überlege mal: „Warum werden Leistungssportler regelmäßig massiert? Gilt für dein Pferd nicht dasselbe?“ 

    Tipp 4- Intensives Training und Wettkämpfe können zu Erschöpfung und Schwäche führen. Regelmäßige Massagen helfen dem Körper, einen gewissen homöostatischen Level beizubehalten. Massagen unterstützen die optimale Muskelkontraktion und helfen Toxine aus dem Körper zu arbeiten bevor diese zum Problem werden können.  

    Jetzt kennst du alle Vorteile und es macht bestimmt Sinn für dich, in regelmäßige Massagen zu investieren. Stimmt’s? 

     

     

  • Massage - Why and When?

    Massage - Why and When?

    Massage; why and when? 

     

    We all know that a massage is relaxing.  From this sense of relaxation, endorphins are released, muscle tension dissipates, there is an increase in blood flow and a sense of well being.  I mean for your horse!  Did you know that regular massage as part of your routine can improve the overall wellbeing and performance?  

    Muscles react to training, mental tension, emotions and other outside factors. Massage is important in all stages and disciplines as it helps the body self correct (homeostasis) and cope with the demands of training.   Removal of blockages affects more than just the muscles.  The interplay of multiple systems is enhanced.  Limiting factors of performance can be addressed as energy levels are also balanced. 

    Does your horse get enough work or too much?  Occasionally you get enough time to do some intense work, and then your horse is stiff?  Or perhaps you have been training hard and learning new manoeuvres?  But improvement here has reached a plateau.

    Tipp 1 - Massage can help.  Sometimes muscles cannot function well enough to perform as required.  A massage for your horse will help relax the muscles and remove the toxins that exercise causes, allowing the muscles to function properly. 

    Your horses behaviour has changed.  No dramatic changes in feeding, exercise or daily routines.  But suddenly he is cranky and definitely not himself.  Sometimes long term mild discomfort can escalate to greater discomfort. 

    Tipp 2 - ‘Wellness’ is not just a word for us!!  Our horses absorb much of our energy, react accordingly, and have their own emotions.  Regular ‘wellness’ for your horse rebalances the mood as well as the body.  The endorphins released during massage have a positive impact down to a cellular level.

    Have you recently acquired a new horse? Or have started training a young horse?  It is important to understand the temporary discomfort horses experience during the development of muscle.

    Tip 3 - Assist the removal of the by-products caused by muscle contraction and development with massage.  Small blockages caused by micro damage (essential for muscle growth) can create bigger problems in the future.  Reduce this risk with regular massage and stretching.

    How much time, energy and money have you invested in your competition horse?  Most definitely you do Not want anything to go wrong.  Ask yourself; “why do elite human athletes have regular massage?  Should my horse…?”

    Tip 4 - Heavy training and competition schedules may result in fatigue or weakness which can result in injury.  Regular massage helps the body maintain a level of homeostasis.  It also helps the muscles contract optimally and removes damaging toxins before they become problematic.   

    Now that you understand the benefits, it makes sense now to invest in regular massages for your horse, doesn’t it? 

     

     

  • Aufwärmen und Abkühlen

    Aufwärmen und Abkühlen

    Aufwärmen und Abkühlen, warum es so wichtig ist.


    Sorgfältiges Aufwärmen und Abkühlen ist äußerst wichtig, weil wir das Pferd auf das anspruchsvolle Training vorbereiten und es dann auch mit einer entsprechenden Entspannungsphase „belohnen“ sollten. Heute wollen wir uns diesen wichtigen Aspekt des Trainings und der Konditionierung ansehen.  

    Angemessenes Aufwärmen beginnt schon mit der Vorbereitung des Pferdes für die Arbeit. Bürste dein Pferd gründlich und fühle mit den Händen, ob du Veränderungen am Körper spürst. Das ist ein äußerst wichtiger Teil deiner täglichen Arbeit mit dem Pferd, denn hier kannst du feststellen, ob es gesundheitsgefährdende Veränderungen gibt, die eine negative Auswirkung auf die Leistung deines Pferdes haben könnten.

    Tipp 1 -  Verwende schnelle Handbewegungen wie Tapotement oder vibrierende Bewegungen über den größeren Muskelgruppen. So kannst du die Durchblutung der Muskeln fördern und die Nerven aktivieren. Der Körper wird auf das vorbereitet, was kommt. 

    Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Eine Aufwärmphase von guten 15-20 Minuten ist, unabhängig von der Jahreszeit, ein absolutes Muss! Während dieser Phase haben Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder Zeit, warm und elastisch zu werden. 

    Tipp 2 – Fang mit normalem, freiem Schrittreiten für ungefähr 10 Minuten an. Dann beginne damit, das Schritttempo zu variieren, arbeite mit Versammlung, Rückwärtsrichten, Schenkelweichen (travers oder renvers) oder gehe über Stangen, um die eigene Köperwahrnehmung zu stimulieren und den Körper bewusst zu beschäftigen. 

    Der nächste Schritt zur Vervollständigung des Warmreitens, sind fünf Minuten im leicht versammelten Trab oder Galopp mit verlängertem Hals und tiefem Kopf. Jede Gangart spricht andere Muskeln an, die alle aufgewärmt werden müssen, bevor das Training intensiver wird. 

    Tipp 3 – Löse dein Pferd am Anfang mit einem freien Trab oder Galopp. Das wird ihm helfen, die Anstrengungen der Arbeit auszugleichen und die Muskeln können ohne durch Versammlung entstandene Blockaden arbeiten. 

    Nach eurem (mehr oder weniger) intensiven Training, muss du das Pferd abkühlen lassen. Die körperliche Arbeit führt zu physiologischen Veränderungen in den Muskeln, es kommt zu Nebenprodukten, freien Radikale und Oxidantien entstehen. Der beste Weg diese wieder loszuwerden, ist sich weiter zu bewegen!

    Tipp 4 – Entspanne mit deinem Pferd und reite es für mindestens 10 Minuten oder, wenn es sehr stark geschwitzt hat auch länger, im Schritt trocken. Die Muskeln müssen durchgehend bewegt werden, um durch das Training entstandene Stoffwechselprodukte eliminieren zu können. Um Muskelkrämpfe zu vermeiden, empfehle ich eine Abschwitzdecke (auch wenn du dein Pferd normalerweise nicht eindeckst), wenn es sehr kalt sein sollte. Muskelkrämpfe können entstehen, wenn das Pferd zu schnell abkühlt. 

    Gründliche Pflege nach der Arbeit wirkt ebenfalls wahre Wunder. Tiefe und langsame Bürstenstriche unterstützen den Blutfluss und die langsamen Bewegungen helfen dem Pferd sich zu entspannen. Das lässt die Muskeln wieder glatt und entspannt werden, Steifheit und Krämpfe werden verhindert. Auch Dehnübungen einzubauen, hilft den Muskelfasern sich wieder richtig auszurichten und das Blut kann frei fließen. 

    Tipp 5 – Lange Streichelbewegungen und Dehnungen sind ganz großartig für dein Pferd. Dehne jeden Tag einen anderen Körperbereich (Kopf/Hals, Gliedmaßen oder Rücken/Kruppe und Schweif). Diese Abkühl- und Entspannungstechnik sollte Teil deines regelmäßigen Reitprogammes sein. 

      

     

  • Warm Up and Cool Down

    Warm Up and Cool Down

    Proper warm up and cool down; why this is so important. 


    Warming up and cooling down is so important as we need to prepare the body for the demands of training/exercise and ‘reward’ it with an appropriate let down.  Lets take a look at this fundamental aspect of training and conditioning. 
     

    Appropriate warm-up begins when you prepare your horse for work.  Thorough brushing and running your hands over your horse to examine/feel for any changes is an essential management strategy.  It is here we observe any potentially hazardous changes that may affect your horses performance.

    Tipp 1 -  As you prepare your horse, use quick hand movements such as Tapotement or Vibration over the larger muscle groups.  This brings blood to the muscles and activates the nerves, preparing the body for what comes next.

     

    I cannot say it enough; a good 15 - 20 minute warm up regardless of the season is imperative!  During this time, the muscles, joints, tendons and ligaments have time to warm up and improve in elasticity. 

    Tipp 2 - Start with a normal, free walk for 10 minutes.  Then vary the walk tempo, start with collection and include reinback, poles, lateral work (Transvers or Renvers) to stimulate proprioception and engage the body.  

    The next step to complete your warm up is to trot or canter with light collection/low head carriage for the next 5 minutes. Different muscles are used in each gait and also need to be warmed up before commencing more intense training.

    Tipp 3 - Loosen your horse by encouraging a free moving trot and canter to start.  This will help him balance during work and allow the muscles to function without any blockages caused by collection.

    After your intense (or not so intense!) training session your horse will need a cool down.  During work there are physiological changes in the muscles, resulting in by-products including free radicals and oxidants.  The best way to remove these is to keep moving!

    Tipp 4 - Cool down at the walk for a minimum of 10 minutes.  Longer if your horse is very sweaty.  The muscles need the continuous flow of fresh blood to remove the by-products of exercise.  If it is very cold use a sweat rug (even if  your horse is not normally rugged) to prevent muscles cramping, which occurs if they cool too rapidly.

     A thorough grooming after work really helps.  Deep, slow brushing assists blood flow and the slow movement induces a sense of relaxation.  This helps the muscles relax rather than cramp or stiffen after work. Incorporating stretches help the muscle fibres realign so that blood flow is not blocked.

    Tipp 5 - Long slow stroking movements and stretches have wonderful benefits for your horse. Stretch a different area each day (head/neck or limbs or back/tail) and keep this cool down technique integrated in your riding routine.

     

  • Vier Tipps für das Reiten im Schnee

    Vier Tipps für das Reiten im Schnee

    4 Tipps für das Reiten im Schnee

     

    An sonnigen und kalten Wintertagen reiten viele von uns gerne im Freien. Das Reiten im Freien gibt unseren Pferden neue Perspektiven und bietet eine schöne Abwechslung zur täglichen Routine. Gleichzeitig hilft es uns, unsere Pferde fit zu halten. 

    Reiten im Schnee macht Spaß, ist aber recht anstrengend für das Pferd. Mit der richtigen Planung wird der Ritt zu einem Vergnügen und einer gut genutzten Gelegenheit für ein wenig Crosstrainig. 

    1. Das Wichtigste ist sorgfältiges Aufwärmen. Während der kalten Monate ist der Blutfluss zu Hufen und Beinen eingeschränkt. Gutes Aufwärmen ist daher ein Muss. Die Gelenksflüssigkeit verdickt sich und die Gelenke sind steifer. Die Aufwärmzeit ist länger. 

    •Tipp – Wärme dein Pferd mindestens 15-20 Minuten im Schritt auf. Muskeln, Sehnen und Bänder müssen gründlich aufgewärmt sein, um ihre volle Funktion erreichen zu können und eine potentielle Verletzungsgefahr zu mindern. 

    2. Trab- und Galopparbeit im Schnee sind wunderbar für dein Pferd. Der Widerstand des Schnees bietet viele Vorteile. Das Pferd lernt die Beine gut zu heben und die körpereigene Wahrnehmung verbessert sich. Das Herzkreislaufsystem und der gesamte Körper arbeiten intensiv und werden gestärkt. Bleibe jedoch vorsichtig und übertreibe es nicht! Überanstrengung kann leicht zu Verletzungen führen. 

    •Tipp – Am besten ist es, intensive Phasen mit regelmäßigen Schrittphasen abzuwechseln – wie beim Intervalltraining. Diese kurzen Pausen helfen starkes Schwitzen zu mindern. 

    3. Bedenke bitte auch, dass Schwitzen an der kalten Luft schlimme Auswirkungen haben kann wenn es nicht richtig gehandhabt wird. Es kann zu Muskelschäden und Krämpfen und im schlimmsten Fall sogar zu einer Kolik führen. Schnelles Abkühlen des Pferdekörpers führt zu einer Einschränkung des Blutflusses, dadurch kann es zu Krämpfen und steifen Muskeln kommen. 

    •Tipp – Um gut abzukühlen, solltest du mindestens ebenso lange Schritt gehen, wie du mit dem Pferd gearbeitet hast. So haben die Muskeln ausreichend Zeit wieder die normale Kerntemperatur zu erreichen. Schäden und negative Nebenwirkungen können verhindert werden. 

    4. Mache ein paar Dehnübungen. Mit einem Leckerli kannst du dem Pferd helfen, den Nacken zu strecken. Dehne auch die vorderen und hinteren Gliedmaßen und, ganz besonders wichtig, den Rücken. 

    •Tipp - Aktive Gymnastik und Dehnübungen unterstützen die Lockerung von Muskeln und Gelenken. Mache diese Übungen zu einem Teil des Trainings. Dehnübungen sollten ausschließlich nach der Arbeit gemacht werden und niemals wenn Muskeln, Sehnen oder Bänder noch kalt sind. 

    Dein Pferd muss im Schnee härter arbeiten. Wenn du die oben genannten Punkte beachtest, ist das eine tolle Sache für die Zeit außerhalb der Turniersaison. Diese Punkte sind jedoch auch relevant, wenn du reiner Freizeitreiter bist. Aufgrund der positiven Auswirkungen auf Körper und Geist, empfehle ich, saisonunabhängig, auch regelmäßige Massagen als Teil des Trainings. 

     

     

  • Four Tips for Riding in the Snow

    Four Tips for Riding in the Snow

    Four Tips for Riding in the Snow

    In the sunny but cold days, for many of us, riding outside is a preference.  Riding outside brings a new perspective to your horse and is good to break up routine while still exercising your horse to maintain a level of fitness. 

    Riding in the snow is fun but hard work for your horse.  With the right strategies, you can enjoy the snow, make the most of a fun opportunity to do some cross training.

    • 1. The most important is a decent warm up.  During the colder months, there is a restriction of blood flow to the hooves and legs.  A good warm up is imperative.  The joint fluid thickens and the joints are stiff.  They take longer to warm up properly.  
      • Tip - Make sure you warm up. at least 15-20 mins at walk. Muscles, tendons and ligaments need to be thoroughly warmed up to function properly and reduce the risk of potential damage.
    • 2. Work at the trot and canter through the snow is great for your horse.  The resistance from the snow has many benefits such as teaching the horse to really lift its limbs in movement (proprioception improves), increasing cardio-vascular effort and strengthening.  Be careful here not to over do it as fatigue (exhaustion) may result in injury.  
      • Tip - intersperse high intensity work with regular walking breaks - this is interval training.  Short breaks also help reduce sweating.
    • 3. Be mindful that sweating in the cold if not managed appropriately can have dramatic side effects that can damage muscles, cause muscle cramping or at worse cause colic. The rapid cooling of your horses body causes blood restriction.  This results in cramping and stiff muscles. 
      • Tip - Cool down at the walk for at least as long as you have exercised.  This gives the muscles and the core temperature adequate time to cool without potentially harmful side effects. 
    • 4. Do some stretches.  Use a food incentive to stretch the neck.  Stretch the fore and hindlimb and most importantly stretch the back.  
      • Tip - Active gymnastics and stretching exercises can help loosen muscles and joints.  Include these as a regular part of your training.  Only perform stretches after exercise and never on cold muscles, tendons or ligament.  

    Your horse works harder in the snow.  This is great for off season training when you keep the above points in mind.  If your horse is purely a pleasure riding horse (Freizeit) these points are still relevant.  Regular massage is also recommended as part of your training routine regardless of the season due to the multiple benefits for balancing the body and mind.

  • Gastblog

    EQWO.net und Adrienne Tomkinson über ImPuls Methode.

  • Guest Interview

    Guest Interview

    View the EQWO.net and Adrienne Tomkinson guest interview on the following URL

     

    https://www.youtube.com/watch?v=JA0sWUVlWiI

     

  • Training in der Kälte

    Training in der Kälte

    Tipps für das Training in der Kälte 

    Jetzt es ist Kalt... Was bedeutet das für das Training mit Eurem Pferd? Solange Ihr Euch an ein paar Grundregeln haltet, müsst Ihr gar nicht viel ändern. 

    Zunächst einmal werden aufgrund der Kälte die Gliedmaßen Eures Pferdes stark ausgekühlt sein, auch wenn sie bedeckt sind. Das Blut bleibt nahe des Körperkerns, um die Temperatur zu halten. Die Beine sind bekanntlich immer schlechter durchblutet als andere Körperstellen, und das bedeutet, dass Euer Pferd jetzt wesentlich länger für das Aufwärmen seiner Gliedmaßen braucht als bei warmen Temperaturen. Die Gelenkflüssigkeit wird ebenfalls dicker durch die Kälte: Daher wirkt Euer Tier anfangs wahrscheinlich steifer. Die Beweglichkeit verbessert sich allerdings durch das Aufwärmen und die Bewegung.

    Wenn Euer Pferd geschoren ist, braucht es für das Training oder das Ausreiten eine Ausreitdecke. Den meisten Pferden tut ein bisschen frische Luft zu Trainingsbeginn gut. Zum Aufwärmen empfehle ich gut sieben Minuten im Vorwärtsschritt gefolgt von gut sieben Minuten trabend. Danach könnt Ihr mit Eurem normalen Training beginnen. 

    Passt auf, dass Ihr am Ende des Trainings auch abkühlt (Cool down)! Zum Abschluss solltet Ihr Euch daher mindestens zehn Minuten im Schritt bewegen. Das gibt den Muskeln genügend Zeit, um wieder abzukühlen. Während des aktiven Abkühlens zirkuliert das Blut weiter und transportiert jene Giftstoffe (Toxine) ab, die die Muskeln während des Trainings produzieren. Ein Pferd, das stark geschwitzt hat, braucht etwas länger für den Cool down. Nach dem Training ist eine Abschwitzdecke empfehlenswert. Die Muskulatur eines Pferdes, das verschwitzt oder nicht abgekühlt in den Stall zurückkehrt, kann sich dramatisch versteifen.

    Denkt auch daran, Euch selbst warm einzupacken und Euch aufzuwärmen. Euer Körper reagiert ganz ähnlich auf Kälte wie der Eures Pferdes und braucht nach dem Training ebenfalls einen passenden Cool down. 

    Viel Spaß beim Reiten!

     

  • Your Guide to Massage Part Two

    Your Guide to Massage Part Two

    Your guide to Massage Part Two

    The festive season is here and what a fantastic time of year!  This usually means a holiday and plenty of indulgence.  What does this mean for your horse? More time as you have a holiday or less time as you are busy?  That is not important, important is proper muscle care for your horse.

    The best way to look after muscles is to use them; “use it or lose it” is a famous saying!  Training, movement, strengthening, stretching and relaxation techniques are all important facets of muscle care.  Incorporating basic techniques regularly into your routine will provide optimal care and keep your horses muscles in good condition, regardless of the time of year!  

    Muscles are sensitive to many aspects of life.  Emotional reactions such as stress or heavy training are stored in the muscles and can cause tension.  Tension in the body culminates in tension in the mind and vice versa.  Tension in muscles causes a shortening of the muscles with an outcome of reduced performance.  This is why massage is so important.

    Not only does regular massage help relax the muscles, it creates a sense of well being and relaxation in the mind.  It helps release the energy blocks stored in the muscles and mind.  A sense of wellness promotes good health.  Not to mention increases  the sense of proprioception and blood flow and also loosens joints. 

    Exercise is also important, especially after a massage.  The contraction of the muscles promotes further blood flow and removal of the blockages released during the massage session.  And the combination of massage and movement have a greater effect than just training alone.  This is why all our ‘human’ athletes have regular massage as part of their routine - in competition mode or recovery mode.

    We all want to provide the best care for our horses.  Now is the time to introduce regular massage to your routine!

     
  • Your guide to Massage Part One

    Your guide to Massage Part One

    Your guide to Massage Part One

    Winter is here, the cold has set in and the long days have ended.  For many the start of winter coincides with the end of the Turnier season, or balmy rides in the late evening sun.  What should you do with your horse?  He won’t be going out in the paddock as much as the bad weather moves in. What to take care of now? 

    You both most likely need a bit of a break now.  Before you turn your horse out though, think about this.  What can I do to maximise this break for my horse?  Too many people simply turn out their horse before they fully let it down for a holiday.  This is not always the best idea.  Before you give your horse a break, it is a good idea to arrange a  massage for him.  Then give him his well deserved holiday - and take time also yourself for a massage and rest!

    Massage loosens muscles, assists blood flow to bring healthy blood to the tissues and also removes waste products caused by work.  Thus any tightness from a hectic summer schedule can be removed so that during his break, he really can relax and regenerate.

    Lack of work can often appear to improve tension or stiffness.  What you will find however that the muscles do not repair themselves adequately and the so called ‘improvement’ you see has more to do with lack of use than actual release of the tension and stiffness.  As soon as you bring you horse back to work these problems will re-appear!

    A massage with a professional helps relax and release tension.  Combined with Energy balancing, you horse will go out relax and will come back feeling refreshed and willing. 

    Would you agree this is more beneficial than this time being used to de-stress?

  • Warum ImPuls?

    Warum ImPuls?

    Warum ImPuls Methode?

    Dein Pferd ist gesund, ihr trainiert regelmäßig miteinander und bis auf ein paar kleine „Dinge“ ist alles in Ordnung. Aber warum hast Du dann das Gefühl, dass seine Performance besser sein könnte?

    Oft machen wir einfach weiter, teilweise aus Gewohnheit, teilweise aus einer Erwartungshaltung heraus, und arbeiten stets auf die gleiche Weise, üben die gleichen Bewegungen und trainieren bis wir sie beherrschen. Dann geht es auf einen Wettkampf, ein Rennen oder auch nur einen langen Ausritt. Und schon wieder kommt das Gefühl auf, dass es besser gehen könnte. Vor ein paar Tagen noch hat Dein Pferd die Bewegungen so perfekt ausgeführt. Und eigentlich kann gar kein Problem vorliegen, Ihr wart ja erst kürzlich beim Tierarztcheck. Also was nun? Es ist an der Zeit nach einer anderen Lösung zu suchen, um das zu erreichen, was Du für Euch beide für möglich hältst...!

    Die ImPuls Methode ist eine neue Massagetechnik, die sich aus 14 Jahren Erfahrung und erfolgreicher Arbeit mit Sportpferden auf höchstem Niveau ableitet. Die Methode wurde entwickelt, um eine spezielle Nische in der Leistungssteigerung abzudecken. Wenn Dein Tierarzt und Trainer alles getan haben, was in ihrer Macht steht, und auch Du alles herausgeholt hast, was möglich war, dann ist es vielleicht an der Zeit diese NEUE Methode auszuprobieren! Die von ImPuls angewendete Technik ist eine spezielle Form der energetischen Massage und hilft jene Blockaden zu lösen, die im Training entstehen. Diese äußeren sich beim Pferd oft als Steifheit oder Lethargie und in vermehrten Schwierigkeiten bestimmte geforderte Aufgaben zu erfüllen. Die Massage steigert den Energiefluss und unterstützt damit die optimale Funktionsfähigkeit des Körpers. Optimale Funktion führt schließlich zu gesteigerter Leistungsfähigkeit.

    Energetische Massagen kommen Deinem Pferd auf vielerlei Weise zu Gute. Physisch wird der Blutfluss gesteigert, der essentiell für alle Körperfunktionen ist. Die Massagen lösen außerdem ein Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens aus. Diese Entspannung optimiert in Folge die Ruhezeiten und hilft dem Körper sich schneller von den Anforderungen des Trainings zu erholen. Wenn seine Energiereserven so wieder hergestellt und aufgefüllt wurden, kann Dein Pferd schlussendlich eine bessere Leistung abrufen.

    Regelmäßige, individuell ausgerichtete Massagesitzungen machen – und halten – Dein Pferd fit für die Wettkampfsaison und ermöglichen Dir damit die bestmögliche Leistung zum entscheidenden Zeitpunkt. Dabei ist es essentiell, dass Du Dich regelmäßig um Deinen vierbeinigen Sportpartner kümmerst, um seine Leistungsfähigkeit längere Zeit auf hohem Niveau halten zu können. ImPuls arbeitet hierzu gerne mit Deinem ganzen Team zusammen. 

Kontakt ImPuls: